Irisdiagnose
Irisdiagnose:
Augendiagnostik (Irisdiagnose) ist eine Hinweisdiagnostik, die sich mit anderen Diagnostiken ergänzt.
Sie führt nicht zu einer in der Schulmedizin vergleichbaren Diagnose.
Der versierte Augendiagnostiker kann allerdings den Befund der Irisuntersuchung in eine schulmedizinische Diagnose übersetzen (HP Karl-Otto Franke).
Ein guter Therapeut wird niemals eine Diagnose aufgrund "einer" Untersuchungsmethode stellen
(Dr. Dr. Hubert Donhauser).
Die Irisdiagnose stellt somit einen" Baustein" von mehreren dar, um eine Krankheit zu diagnostizieren.
Weitere "Bausteine" wie z. B. körperliche Untersuchung und Laborparameter sind deshalb für die Diagnosestellung heranzuziehen, selbstverständlich immer eine ausführliche Anamnese.
"In allen Kulturkreisen der Erde gilt das Auge als zentrales wichtigstes Sinnesorgan überhaupt.
Wir nehmen Kontakt zur Umwelt und allen Lebewesen auf.
Augen können Eindrücke aufnehmen, Befindlichkeiten und Gedanken ausdrücken.
Die Augen sind integrativer Bestandteil des gesamten Organismus.
Dies belegen auch die Untersuchungen des Anatomen Lang, der 1954 bewiesen hat, dass von allen Teilen des menschlichen Körpers Nervenverbindungen zur Iris führen."
(Aus "Moderne Augendiagnose" von Karl-Otto Franke, Herausgeber Kattwiga GmbH, Nordhorn)